Wenn Alarmanlagen Fenster sichtbar kennzeichnen, nehmen potenzielle Einbrecher eher Abstand davon. Darauf setzt man seine Hoffnung und rüstet möglichst alle Fenster, zumindest die in erreichbarer Höhe, damit aus. Ist es aber wirklich so? Bieten an Fenstern installierte Alarmanlagen wirksamen Schutz vor Einbruch und Diebstahl? Wahrscheinlich schon; jedenfalls haben sie eine abschreckende Wirkung, die den Versuch vereiteln kann. Wenn ein schrilles Alarmsignal ertönt, sobald der Hebel angesetzt ist, ergreift manch einer doch lieber die Flucht als sich erwischen zu lassen. Intelligente Überwachungssysteme sind so harmonisch in den Fensterflügel integriert, dass sie erst bei genauem Hinsehen überhaupt auffallen und als solche zu erkennen sind.

Fehlalarm durch falsche Bedienung ausgeschlossen

Zu Fehlalarmen durch falsche Bedienung kommt es nicht. Die Programmierung entfällt ebenso wie die Verkabelung. Wird das Fenster geschlossen, ist die Alarmanlage automatisch aktiviert. Die ordnungsgemäße Verriegelung wird durch grünes Licht signalisiert, leuchtet es rot, muss nachgebessert werden. Nach kurzer Zeit erlischt die Signalanzeige, sodass kein irritierendes Leuchten mehr die Dunkelheit stört. Zusätzlich kann auch noch ein Glasbruchmelder installiert werden, damit Erschütterungen gemeldet werden. Besonders schlaue Alarmanlagen sind sogar imstande, auch gekippte Fenster durch Signalgebung im Bedarfsfall abzusichern. Wenn die Schwachstellen im Haus ausreichend gesichert sind, dann schläft sich’s einfach besser.